Ralph Weidenmann, Partner
Goldkorrektur von insgesamt zehn Prozent. Risikoaverse Anleger lassen Performance der Aktienmärkte wieder schmelzen. Risikoprämien bei Zinsanlagen steigen. Die Korrektur beim Goldpreis ging bis fast auf die Marke von 1600 US-Dollar pro Unze. Dies entspricht einer Korrektur von über zehn Prozent seit Anfang März. Gleichzeitig mit dem Beginn der Schwäche am Aktienmarkt kamen aber auch die Goldkäufer wieder zurück. Einmal mehr >>
Private Investoren verlieren 100 Milliarden Euro. ABB-Aktie wieder unter Strom – kaufen. Novartis-Aktien auf Einstiegskurs. Und: auch Broker können irren! Die Finanzmärkte haben das neue Wachstumsziel Chinas (7,5 Prozent; siehe «Politik und Wirtschaft») unterschiedlich aufgenommen. Während die Aktienmärkte die Neuigkeit mit einem kräftigen Taucher quittierten, blieben die Energiepreise (Erdöl) auf hohem Niveau stabil. Diese Entwicklung widerspricht eigentlich dem normalen Marktverhalten, >>
Leicht bessere Stimmung an den Finanzmärkten könnte Goldhausse bremsen. Kaufempfehlung für Siemens, französischen Baukonzern Vinci und Ölservicekonzern Baker Hughes. Aktienquote erhöhen. Nach einem Zwischenspurt seit Jahresbeginn kommt jetzt wieder die Konsolidierungsphase bei Gold, Silber und Platin. Dies geht Hand in Hand mit der besseren Stimmung an den Finanzmärkten und dem geringer werdenden Drang nach Absicherung. Die Kaufargumente für Gold rücken >>
Reibungslose Mittelaufnahme von Italien und Spanien. Scharfer Rebound bei Solaraktien erst der Anfang einer Erholung. Das allgemeine Umfeld an den Finanzmärkten ist nach wie vor stark belastet durch die Schuldenkrise in Europa. Wenn sich die Anleger jedoch auf negative Meldungen einstellen, werden Neuigkeiten bereits positiv bewertet, wenn sie nur halb so schlimm sind, wie erwartet. Eine dieser Meldungen ist die >>
Kritischer Jahresrückblick auf Empfehlungen. Kapitalbedarf der Unternehmungen führt zu Kapitalerhöhungen und Desinvestitionen. Die in der Oktober-Ausgabe vorgeschlagenen Kauflimiten wurden bei ABB (15.50) und Holcim (48.–) bereits drei Wochen später erreicht. Dies zeigt auf, wie volatil die Aktienmärkte selbst für Blue-Chip-Werte sind. Die Nervosität der Märkte funktioniert auf beide Seiten: Entweder ist man in der Aufwärtsbewegung nicht dabei und kauft, oder >>